Schritt 1

Vereinbaren Sie mit Ihrem Kind eine maximale tägliche Bildschirmzeit. Geben Sie dann die Zeiten in die Wochenuhr in der Gametimer-App ein.

Schritt 2

Sobald die in der App abgemachten Zeiten eingestellt sind, werden sie automatisch im Gametimer synchronisiert.

Schritt 3

Der Gametimer ist nun einsatzbereit. Geben Sie Ihrem Kind den Gametimer und Sie werden sehen, dass sich der Rest von selbst erklärt.

“Mit der Einführung des Gametimers habe ich einen ersten Schritt getan, um das Gamen zu regulieren und einzuschränken.”

D. van Houts in Wijchen

Play

Um mit der Verwendung des Gametimers zu beginnen, ist es zunächst wichtig, gemeinsam eindeutige Vereinbarungen über die Bildschirmzeit sowie die Anzahl und Länge der Zwangspausen zu treffen. Dies kann in der Gametimer-App eingestellt werden und danach ist das Gerät einsatzbereit!

Legen Sie den Gametimer mit der grünen Seite nach oben und die Zeit beginnt zu laufen. Die eingestellten Zeiten werden auf dem Display und über die 10 LEDs angezeigt.

Pause

Wenn Sie den Gametimer waagerecht platzieren, geht die Spielzeit auf “Pause”. So kann man später fortfahren, ohne tägliche Zeit zu verlieren. Jede Minute werden 2 Signaltöne abgegeben und nach 5 Minuten alle 15 Sekunden 2 Signaltöne, so dass klar ist, dass sich der Gametimer im Pausenmodus befindet. Wenn der Gametimer wieder auf “Play” geschaltet wird, ist das Spiel wieder aktiv.

Stop

Wenn die Zeit abgelaufen ist, piept der Gametimer. Dies bedeutet, dass die Spielzeit oder die maximale tägliche Bildschirmzeit abgelaufen ist. Der Piepton wird so lange wiederholt, bis der Gametimer mit der roten Seite nach oben hingelegt wird. Es ist jetzt nicht mehr möglich, den Gametimer auf ”Play” einzustellen, ohne dass ein Ton ertönt. Mit anderen Worten: Stoppen ist wirklich stoppen!

Praktischer Tipp: Möchten Sie Ihren Kindern an bestimmten Tagen mehr (oder weniger) Zeit geben? Dann können Sie den Timer-Bildschirm der
Gametimer-App nach Belieben einstellen. Sie können z. B. in den Ferien für zusätzliche Bildschirmzeit sorgen!

Gametimer App

Die Gametimer-Einstellungen können in der Gametimer-App geändert werden. Dies ist mit einem Passwort geschützt. Wenn die Einstellungen geändert werden, erhält der Administrator der Gametimer-App eine Bestätigung per E-Mail.

  • Einfach zu verwenden
  • Wochenplan
  • klare Statistiken
  • mehrere Gametimer

 

App Store Googlw Play

Der Zweck des Gametimers

Mit dem Gametimer lernen Kinder auf pädagogische Art und Weise mit ihrer maximalen täglichen Bildschirmzeit umzugehen. Gametimer hilft, eindeutige Absprachen zu treffen und fördert das Bewusstsein des Kindes während des Medienkonsums. Kinder lernen z.B., dass regelmäßige Spielpausen auch ein wichtiger Bestandteil beim Spielen und der Bildschirmnutzung sind. Aber auch, dass sie selbst entscheiden können, wann und wie lange sie spielen dürfen, bis die maximale Bildschirmzeit für diesen Tag erreicht ist. Dadurch denken sie bewusster über ihre Bildschirmnutzung nach und lernen die Zeit, die sie am Bildschirm verbringen dürfen, besser und effizienter zu planen.

Entdecken Sie weitere Vorteile von Gametimer

Ihr Kind geht normalerweise um 21:00 Uhr ins Bett.
aber schaut einen Film, der um 21:10 Uhr endet.
Wie gehen Sie damit um?

1. Lassen Sie genug Spielraum

Mit ein wenig “Spielraum” wird der Gametimer schnell akzeptiert. Kinder haben innerhalb festgelegter Grenzen die Verantwortung für ihre eigene Bildschirmzeit. So können sie selbst entscheiden, zu welchem Zeitpunkt sie ihre Bildschirmzeit in Anspruch nehmen wollen. Das ist für alle Beteiligten etwas gewöhnungsbedürftig, aber Kinder lernen schnell.

2. Die maximale tägliche Bildschirmzeit kontrollieren

Finden Sie es schwierig, die durchschnittliche Bildschirmzeit zu bestimmen, die Ihr Kind pro Tag haben darf? Um Ihnen dabei zu helfen, haben wir einen Artikel geschrieben, in dem die maximale empfohlene Bildschirmzeit für Kinder erklärt wird. Darin wird die Empfehlung pro Alter in Minuten angegeben.

3. Akzeptanz schaffen

Um Akzeptanz zu schaffen, ist es wichtig, gemeinsam Vereinbarungen zu treffen, damit sowohl die Eltern als auch das Kind einverstanden sind. Indem man gemeinsam mit dem Kind über diese Vereinbarungen nachdenkt, wird es sich seiner Bildschirmzeit bewusster und lernt besser zu planen.

4. Bewusstsein steigern

Das Ziel von Gametimer ist es, das Bewusstsein zu steigern. Kinder lernen, dass Pausen und Unterbrechungen zum Spielen und zur Bildschirmnutzung dazugehören. Es ist nicht weiter schlimm, wenn der Gametimer in Ihrer Abwesenheit einmal nicht benutzt wird. In der Statistik können Sie die Spielzeiten der letzten 7 Tage ansehen.

5. Gemeinsam Struktur schaffen

Sich über Spiel- und Bildschirmzeit zu einigen, ist nicht einfach. Das liegt vor allem daran, dass Kinder keine festen Zeiten haben. Wenn Sie ein gutes Programm in den Gametimer eingeben, kann Ihr Kind seine tägliche Bildschirmzeit problemlos planen. Möchten Sie mehr darüber erfahren, wie der Gametimer funktioniert und wie man ihn richtig konfiguriert? Schauen Sie sich unsere Bedienungsanleitung an.