5 Tipps zur Verwendung des Gametimers:

Ihr Kind geht normalerweise um 21 Uhr ins Bett.
Schaut aber einen Film, der um 21:10 Uhr endet.
Wie können Sie damit umgehen?

1. Geben Sie Verantwortung

Mit ein wenig “Spielraum” wird der Gametimer schnell akzeptiert. Kinder sind für ihre Bildschirmzeit innerhalb festgelegter Grenzen selbst verantwortlich. Sie können selbst entscheiden, wann sie ihre Bildschirmzeit nutzen wollen. Das ist für alle etwas gewöhnungsbedürftig, aber Kinder lernen schnell.

2. Bestimmen Sie die maximale tägliche Bildschirmzeit

Finden Sie es schwierig, die durchschnittliche Bildschirmzeit zu bestimmen, die Ihr Kind pro Tag haben darf? Um Ihnen zu helfen, haben wir einen Artikel geschrieben, der die maximal empfohlene Bildschirmzeit für Kinder erklärt. Die Ratschläge werden in Minuten pro Alter angegeben.

3. Unterstützung schaffen

Um Unterstützung zu schaffen, ist es wichtig, gemeinsam Vereinbarungen zu treffen, so dass sowohl Elternteil als auch Kind damit einverstanden sind. Indem man die Kinder über diese Vereinbarungen nachdenken lässt, werden sie sich ihrer Bildschirmzeit bewusster und lernen, besser zu planen.

4. Bewusstsein erhöhen

Das Ziel von Gametimer ist Bewusstheit. Kinder lernen, dass Pausen und Unterbrechungen ein Teil des Spielens und der Bildschirmnutzung sind. Achten Sie nicht zu sehr darauf, wenn der Gametimer während Ihrer Abwesenheit nicht ein einziges Mal benutzt wird. In der Statistik können Sie die Spielzeiten der letzten 7 Tage sehen.

5. Schaffen Sie gemeinsam Struktur

Sich über Spiel- und Bildschirmzeiten zu einigen, ist nicht einfach. Das liegt vor allem daran, dass Kinder keine festen Zeiten haben. Wenn Sie ein gutes Programm in den Gametimer einbauen, kann Ihr Kind seine tägliche Bildschirmzeit leicht planen. Möchten Sie mehr darüber erfahren, wie der Gametimer funktioniert und wie Sie ihn richtig einrichten? Siehe Handbuch.